Mittwoch, 9. November 2016

Aller Anfang ist schwer

2009 sind bei uns die ersten Pflegeschweinchen eingezogen. Mit sehr viel Überredungskust konnte ich damals meinen Freund überzeugen in unserer kleinen Dachgeschosswohnung auch noch kleine Pelzbomben aufzunehmen.

Unser alter Stall

Mein erster Stall war wie ihr seht allerdings alles andere als perfekt. Er lag teils unter der Dachschräge und war wirklich schlecht zum misten. Aber schon damals hab ich versucht allen möglichen Platz auszunutzen, so dass er über 2 Ecken ging und mehrgeschossig war.



Oft wurden Pappkartons statt Häuschen verwendet- den Schweinchen war´s egal


Die schwarzen Wutzen auf den Bildern waren meine eigenen Schweinchen Lantis und Calcifer oder auch der Dicke und der (ganz) Dicke genannt. Die anderen Pflegeschweinchen.


Die beiden Dicken

Die ersten Pflegetiere erkundeten das Gehege

Die konnten über ein Törchen nach draussen hüpfen wenn wir zu Hause waren. Das war wirklich toll, denn oft  kamen sie uns beim Fernsehn besuchen um Leckerli abzustauben.

Den Stall hab ich damals ohne Akkuschrauber von Hand zusammengeschustert. Und das war wirklich anstrengend. Daher war er nirgends gerade und auch nicht sehr hübsch. Aber den Schweinen war das Design ziemlich egal. Hauptsache genug Platz und Leckerli!

Calcifer beim Ausflug durch das Tor (mit Abspeckhürde)

Waren oder sind eure Ställe auch so zusammengeschustert?
Nach dem Motto: "Schandfleck in der Wohnung? Egal! Hauptsache den Schweinen geht´s gut!"

Grüssle eure Doro

1 Kommentar:

  1. oh ja, der käfig is definitiv der schandfleck der wohnung.. das untere geschoss ist quasi ein würdel aus holz, sichtfenstern und maschendraht, obendrauf ist ein doppelstockkäfig gebaut (man wohnt also 3-geschossig). obendrauf der heusack und schweinebedarf. auf dem sack liegt dann meist eine katze, aber die ist in der standard-ausstattung nicht mit inbegriffen.

    AntwortenLöschen